Nachgeholt für 9. Oktober 2026 · veröffentlicht am 13. Oktober 2026
Castagnaccio: toskanischer Kastanienkuchen für den Herbst
Kastanienmehl, Rosmarin und Olivenöl: Entdecken Sie den rustikalen Kuchen der Toskana und seine verschiedenen Familienrezepte.

Wenn die Tage kürzer werden, passt ein rustikaler Kuchen besonders gut auf den Tisch. Castagnaccio bringt die Toskana mit wenigen, charaktervollen Zutaten nach Hause. Das Kastanienmehl steht im Mittelpunkt; Rosmarin setzt dazu einen würzigen Akzent.
Wenige Zutaten, viele Familienrezepte
Die Grundlage besteht aus Kastanienmehl, Wasser und Olivenöl. Hinzu kommen häufig Rosinen und Pinienkerne. Manche Familien verwenden auch Walnüsse. Diese unterschiedlichen Varianten gehören zum Reiz des Kuchens: Die kleinen Ergänzungen prägen den Geschmack, ohne das Kastanienmehl zu überdecken.
Eine Idee für den nächsten Backnachmittag
Wählen Sie für den ersten Versuch ein erprobtes Rezept und halten Sie sich an dessen Mengen und Backzeit. Das offizielle Toskana-Portal stellt eine Variante mit Rosinen, Pinienkernen, Walnüssen und Rosmarin vor. Dort finden Sie die vollständige Anleitung. So lassen sich die Zutaten vor dem Einkauf zusammenstellen und der Ablauf in Ruhe planen.
Für eine kleine Verkostung können Sie den fertigen Kuchen in schmale Stücke schneiden und schlicht anrichten. Eine helle Tischdecke, wenige Zweige und zurückhaltendes Geschirr lassen Farbe und Oberfläche des Gebäcks wirken. Diese Gestaltungsidee funktioniert auch auf einem kleinen Tisch.
Warm oder kalt genießen
Castagnaccio kann warm oder kalt serviert werden. Probieren Sie beide Möglichkeiten und entdecken Sie, welche Ihnen besser gefällt. Ein gemeinsamer Backnachmittag ist zudem ein schöner Anlass, die eigenen Erfahrungen mit italienischen Familienrezepten auszutauschen.
Würden Sie Castagnaccio zuerst selbst backen oder lieber während einer Reise in der Toskana probieren?
Rezept und Quelle
Visit Tuscany: Castagnaccio – Zutaten, Zubereitung und Hintergrund zum traditionellen Kastanienkuchen.