Pici sind dicke, von Hand gerollte Nudeln aus der südlichen Toskana. Besonders in der Val d’Orcia und der Val di Chiana gehören sie zur regionalen Küche. Mit Aglione und Tomaten werden sie zu einem einfachen Essenstipp für alle, die ein Stück Toskana nach Hause holen möchten.

Was sind Pici?

Der traditionelle Nudelteig kommt mit Mehl und Wasser aus. Die Stränge werden von Hand gerollt und bleiben bewusst etwas unregelmäßig. Gerade diese Form gibt dem Gericht seinen rustikalen Charakter und nimmt die Sauce gut auf.

Was bedeutet „all’aglione“?

Aglione ist eine Knoblauchsorte aus der Val di Chiana, deren Geschmack milder ist als der von gewöhnlichem Knoblauch. Zusammen mit Tomaten und Olivenöl entsteht eine schlichte Sauce. Wer das Gericht selbst kochen möchte, findet die Zutaten und die einzelnen Schritte im Rezept von Visit Tuscany.

Ein Stück Toskana für den eigenen Abend

Servieren Sie die Pici frisch und heiß, am besten mit gutem Olivenöl und einem einfachen Salat. Ein Tisch im Freien und natürliche Materialien bringen auch zu Hause etwas Toskana-Gefühl auf. Für die Gestaltung von Terrasse oder Garten passt dazu ein schlichtes Terracotta-Gefäß wie der Vaso Enrico senza Bordo. Dieses Pflanzgefäß ist Dekoration für den Außenbereich und kein Geschirr für Lebensmittel.

Quelle: Visit Tuscany – La ricetta dei pici all’aglione