Ribollita ist ein Gericht für alle, die die Toskana über ihre Alltagsküche kennenlernen möchten. Die sättigende Suppe vereint Gemüse, Bohnen und altbackenes Brot. Ihr Name bedeutet sinngemäß „erneut aufgekocht“: Die Suppe wird nach der ersten Zubereitung später noch einmal erhitzt. So wird sie besonders dicht und aromatisch. Das Ribollita-Rezept von Visit Tuscany beschreibt diese Tradition und die einzelnen Zubereitungsschritte.

Was gehört in eine Ribollita?

Typische Zutaten sind Cannellini-Bohnen, Schwarzkohl, weiteres Gemüse und Brot vom Vortag. Visit Tuscany nennt unter anderem Zwiebel, Karotte, Sellerie, Kartoffel und Wirsing. Die Suppe wird langsam gekocht, mit Brot angedickt und später erneut erwärmt. Zum Servieren reicht ein wenig natives Olivenöl extra. Die genaue Zusammensetzung kann je nach Haushalt variieren; gerade die Verwendung vorhandener Zutaten gehört zur Tradition der einfachen toskanischen Küche.

So wird daraus ein Toskana-Tipp

Halten Sie auf einer Reise durch die Toskana nach „Ribollita“ auf der Speisekarte Ausschau. Wer lieber zu Hause kocht, findet bei Visit Tuscany ein vollständiges Rezept mit Mengen und Anleitung. Das Gericht lässt sich gut vorbereiten und am nächsten Tag noch einmal erwärmen. Für einen authentischen Eindruck genügt ein einfacher, gedeckter Tisch: Die Suppe selbst steht im Mittelpunkt. Das Beitragsbild ist eine illustrative Darstellung und zeigt kein bestimmtes Restaurant.

Mediterrane Kräuter am Fenster ziehen

Wer gern mit frischen Kräutern kocht, kann einen geeigneten sonnigen Platz am Fenster oder auf dem Balkon nutzen. Auf impruneta.de wird die Cassetta da davanzale aus Impruneta-Terracotta in mehreren Längen angeboten. Sie ist ein Pflanzgefäß und keine Servierschale. Prüfen Sie vor der Bepflanzung die Maße, die Lichtansprüche Ihrer Kräuter und einen freien Wasserablauf.

Quelle: Visit Tuscany – Ribollita-Rezept.